sanft   –    ruhig   –   mühelos

So verstehe ich Yoga. So praktiziere ich Yoga und so unterrichte ich Yoga.

Yoga ist für mich keine Sportart durch die ich mich auspowern kann oder wodurch ich mir eine bestimmte Körperform antrainiere. Yoga verstehe ich als Ganzes, als Entscheidung, mein Leben im Kern zu begreifen und nach meinen Werten zu leben. Eine Lebensweise die nicht nur auf der Matte in 1-2h in der Woche stattfindet, sondern vor allem auch abseits davon.

Yoga ist Atem. Yoga ist bewusste Bewegung. Yoga ist ein gesunder Körper. Yoga ist ein ruhiger Geist.

Ein ruhiger Geist, in Balance sein, sind für mich die größte Kraft mit der ich mein Leben gestalten kann. Eine Stabilität, die mich durch jede herausfordernde Situation, die mir mein Leben präsentiert, geleitet. Gedanken haben eine enorme Kraft und sie verzweigen sich unaufhörlich. Sie zeichnen Bilder die immer mit bereits durchlebten Situationen, Erinnerungen, verknüpft sind. Sie lösen Emotionen und körperliche Reaktionen aus. Viele wissenschaftliche Studien zeigen bereits wie Yoga und Meditation durch Beruhigung der Geistes und damit des Nervensystems positiven Einfluss auf unsere Gesundheit haben.

Mein Körper ist das Haus in dem ich lebe und mich wohlfühlen will. In dem ich mich gemütlich zurücklehnen will, ohne dass ständig hier und da etwas schmerzt, reizt oder mich limitiert. Yoga bringt alle natürlichen Mechanismen in unserem Körper wieder in den Fluss, für den sie konzipiert wurden. Der menschliche Körper besitzt eine umfassende natürliche Intelligenz.

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Wenn du mit mir Yoga praktizierst, lernst du

deinen Körper sehr genau kennen, jeden Winkel

dich bewusst zu bewegen

nur soweit zu gehen, wie es für dich gut ist

still zu sein

deinen Geist zu beruhigen

dir deine Zeit zu nehmen

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Im Meine Mitte Raum in der Georg-Schwarz-Strasse 50 treffen wir uns für Hatha Yoga uvm.

buddha   –    belly   –   yoga

Wieso dieser Name?

Für mich steht ein losgelöster, entspannter Bauch, der sich beim Atmen bewegen darf und den ich nicht absichtlich einziehe, um irgendeinem Bild zu entsprechen, was mir von Außen aufgedrängt wurde, für Freiheit.